Wenn eine Rechnung als PDF gemailt werden sollte, konnte es abhängig von den Voreinstellungen dazu kommen, dass die Erzeugung des PDF Dokuments fehlgeschlagen ist. Das Problem bestand nur in Version 2026 Build 103. Jetzt behoben.
E-Rechnung: Lieferadressen werden jetzt auch in E-Rechnungen angegeben. Die Version des Moduls E-Rechnung Export muss mindestens 1.1.111.0 sein.
E-Rechnung: Rabatt wird jetzt auch berücksichtigt, wenn die Rechnung ohne MwSt. ausgestellt wird.
Die Sepa-Schnittstelle unterstützt jetzt auch die Version DK3.7, die ab November 2026 Pflicht wird.
Professional und Einstellung mehrere Dokumente zusammen in einer Mail: In dieser Kombination wurde nicht immer die Auswahl für die Mailadresse angezeigt. Wenn sie doch angezeigt wurde, wurde die Auswahl nicht berücksichtigt. Jetzt behoben.
Wenn bei einem Ansprechpartner die gleiche Mailadresse hinterlegt ist wie die Mailadresse für E-Rechnungen wurde bei der Abfrage, an welche Mailadresse die (E-)Rechnung geschickt werden soll, die Mailadresse doppelt angezeigt. Jetzt behoben.
Wenn mehrere PDF-Dateien in einer Mail zusammengefasst werden, wurde der Dateiname für die Rechnung nicht korrekt erzeugt. Jetzt behoben.
Nach Import von Artikeldaten mit ImportXL haben die neuen Datensätze keine GUID, falls diese nicht eingelesen werden. Im Menüpunkt 'Gesamt-Kalk. nach Daten-Import werden GUIDs jetzt automatisch vergeben, falls das Feld leer ist.
Beim Eintragen von Positionen während des Erfassens eines Vorgangs wurde die eingegebene Artikelnummer auch dann in den Vorgang gezogen, wenn sie nicht vorhanden war. Jetzt behoben.
Beim Eintragen von Positionen während des Erfassens eines Vorgangs wurde die eingegebene Artikelnummer auch dann in den Vorgang gezogen, wenn sie nicht vorhanden war. Jetzt behoben.
Beim Doppelklick auf einen leeren Datensatz in der Liste der Dokumente eines Vorgangs kam es zu einer Fehlermeldung. Das wird jetzt abgefangen.
Die UST-ID-NR wird jetzt zum Vorgang gespeichert.
SEPA-Export: Es konnte vorkommen, dass exportierte Überweisungen abgelehnt werden, da unter bestimmten Umständen ein ungültiger Purpose-Code übergeben wurde.
Zusammenfassende Meldung: Die exportierte Datei wurde unter bestimmten Bedingungen nicht neu angelegt. Jetzt behoben.
E-Rechnung Export: manchmal wurde der Nachlass nicht korrekt berechnet, wodurch die E-Rechnung abgelehnt werden konnte, wenn Gesamtrabatt vergeben wurde. Jetzt behoben.
Die verwendete Programmversion der Warenwirtschaft inkl. Buildangabe wird in der Tabelle Umsatz gespeichert zwecks Nachvollziehbarkeit.
Wenn nach einem Datenimport, z.B. über Import-XL große Aufschläge oder Preise vorkommen, die zu Fehlern bei der Gesamtkalkulation nach Datenimport führen, werden auftretende Fehlermeldung jetzt abgefangen, sodass es nicht zum Programmausstieg kommt.
Das Feld für den abweichenden Kontoinhaber wurde verlängert, damit auch lange Namen übergeben werden können.
Wenn eine Reorganisation im Netzwerk über UNC-Pfad angestoßen wurde, kam es bisher zu einer Fehlermeldung mit Programmausstieg. Jetzt behoben. Dennoch sollte die Warenwirtschaft immer über ein Laufwerksbuchstabe gestartet werden, da weitere Inkompatibilitäten nicht auszuschließen sind.
E-Rechnung: Der Vorname wird bei der Rechnungsanschrift jetzt auch übergeben.
Beim Kopieren von Positionen in einem Vorgang wurde die Lieferanten-Artikelnummer nicht sofort angezeigt. Sie wurde aber gespeichert und beim erneuten öffnen des Vorgangs angezeigt. Jetzt wird die Lieferanten-Artikelnummer sofort nach dem Kopieren angezeigt.
Neue Menüpunkte mit Detailinfos zu den periodischen Abrechnungen
Um fehlerhafte Bestände besser kontrollieren zu können, wurde ein Bestandsprotokoll eingeführt. Über den Datenbankmanager können Bestandsveränderungen eingesehen werden.
Inventurdaten können nun auch anhand der EAN Nummer einlesen werden.
Listen aus dem Listengenerator können nun auch nach Excel exportiert werden.
Direkt-Adressen können nun aus Vorgängen in die Adressverwaltung übernommen werden.
Es gibt eine Erinnerung an die Anmeldefrist der TSE, sofern noch keine Anmeldung festgestellt wurde und das Modul TSE aktiviert ist. Über die Option 'Nicht mehr anzeigen' kann sie für die Zukunft ausgeblendet werden. Nach dem 31.8.2025 taucht sie grundsätzlich nicht mehr auf.
Bei manchen Systemen wird die Übertragungsdatei für die Zusammenfassende Meldung Systemseitig gelöscht. Es gibt jetzt eine Prüfroutine, die sicherstellt, dass die Datei zum Zeitpunkt der Übergabe an die Schnittstelle vorhanden ist. Falls die Datei zwischenzeitlich gelöscht wurde, wird sie erneut, mit einer anderen Methode, geschrieben.
Die TSE Anmeldung ist freigeschaltet. Unter Menü - Tagesstatistik - TSE - TSE Anmeldung
Vor dem Absenden der zusammenfassenden Meldung gibt es eine zusätzliche Prüfung, ob die erstellte Datei noch vorhanden ist. Durch Einsatz von Virenscannern oder anderen Sicherheitstools wird diese Datei manchmal gelöscht. Dann gibt es jetzt einen Hinweis darauf, dass die Datei fehlt.
In ganz seltenen Fällen kann es eine Rundungsdifferenz zwischen Auftragsmaske und Rechnungsdruck geben bei der Berechnung der MwSt. Die interne Prüfroutine ist jetzt auf eine Toleranz von max. 0,02€ eingestellt worden, sodass Rechnungen mit Abweichung ohne Probleme gedruckt werden können.